Samstag, 30. April 2016

Brandnooz Box April 2016

www.brandnooz.de
Auch diesen Monat war die grüne Box für so manche Überraschung gut:

Gefreut haben wir uns über:

Deli Reform Erste Pressung Rapskernöl - ich hatte die milde Variante dabei und muss sagen: Das Öl schmeckt sehr lecker zu allen Sorten von Salaten. Dafür werde ich es auch weiterhin verwenden.
Mit € 3,99 gehört es zu den hochwertigeren Ölen.

Becel Vegan - Ein Mix aus Sonnenblumen,- Raps und Leinöl und 100%-ig frei von tierischen Rohstoffen. Damit liegt dieser Brotaufstrich voll im Trend und ist auch in der warmen Küche verwendbar. Preis: € 1,49

Melitta Kaffee des Jahres - mit feinherber Schokonote eine kleine Spezialität. Schmeckt zum Nachmittagskaffee mit guten Freundinnen ebenso wie zum Frühstück. € 1,15 für die Sondergröße 100 Gramm)

McVitie´s Digestive Creams - Ein Weizenkeks mit Schokofüllung (gibt es aber auch mit Vanille). Durch den 15%-igen Anteil an Vollkornmehl wird man beim Naschen auch noch mit Ballaststoffen versorgt! Preis: € 1,79

Kinder Bueno White -  Zwar nicht bio, aber die Kids lieben es und auch die Erwachsenen dürfen da mal sündigen. Weißer Schokoladenüberzug und ein Herz aus Knusperwaffel mit Milchhaselnusscreme. Diese Variante gibt es übrigens laut Hersteller nur für kurze Zeit.

Diet Tropische Früchte - zuckerfreie Limonade. Wird mit Mineralwasser zu einer leckeren Fruchtschorle. Man kann es natürlich auch pur genießen, am besten natürlich gut gekühlt. Ideal fürs Picknick oder Ausflüge mit der ganzen Familie, da die Kunststoff-Flasche sehr leicht ist. Eignet sich natürlich auch gut für die längere Urlaubsfahrt mit Kindern als Erfrischung. Preis: € 0,89

Tic Tac Apple Mix - die neue fruchtige Variante wird auch gerade im Fernsehen beworben. Das Besondere sind die zwei Geschmacksrichtungen aus süßen und sauren Äpfeln. Ich persönlich mag die sauren lieber. Preis: € 0,69

Hello Kitty Kinderpusch - natürlich ohne Alkohol! Süße Fruchtsäfte im Mix, verfeinert mit Zitrone und Orange und verpackt in einer Glasflasche. Man kann ihn warm oder kalt genießen, mit Früchten oder Eiswürfeln (man kann auch selbst Eiswürfel daraus machen und diese in Mineralwasser oder ein anderes sommerliches Getränk für Kinder tun). Außerdem ein schönes Mitbringsel für den Kindergeburtstag. Preis: € 2,99

Alles in allem eine sehr ausgewogene Box, in der die ganze Familie eine Lieblingsprodukt vorfindet!



Donnerstag, 21. April 2016

Braucht die Welt wirklich Wäscheparfüm?

Derzeit läuft im Fernsehen die millionenschwere Werbung für das hippe "Unstoppable Wäscheparfüm" - Hersteller: Lenor (gehört Procter & Gamble). Ich habe mir das Produkt mal in einer Drogeriekette genauer angeschaut. Angeblich soll es ja sicher für die Umwelt sein. Das gilt vielleicht für die Verpackung, denn ganz klein hinten auf der Flasche mit den lustig-bunten Duftperlen steht, dass es Wasserlebewesen (Mikrolebewesen) schädigen kann und das auf lange Zeit!

Mal ganz im Ernst: Haben wir es wirklich nötig, eine kleine Flasche für den happigen Preis von
€ 6,99 zu kaufen und unserem Trinkwasser zusätzlich zu Waschmitteln, Weichspülern (mit und ohne Duft), Entkalkern etc. auch noch chemisch hergestellten "Wäscheduft" in Form von Perlen zuzumuten? Ist unser Trinkwasser nicht schon genug belastet?

Und da rede ich noch nicht mal von den Medikamentenrückständen und Mikroplastik! Ob dieses Zeug langfristig auch unsere Gesundheit schädigen kann, ist doch gar keine Frage, wenn es schon Kleinstlebewesen vernichten kann.

Wer unbedingt einen frischen Duft haben will: Den gibt es auch in Bio-Form, z.B. von AlmaWin (erhältlich im Bioladen oder im Reformhaus). Dieser Duft ist auf ätherischen, natürlichen Ölen aufgebaut. Und vom Preis her auch nicht teurer als das beworbene "Superparfüm".

Bei der heutigen Umweltbelastung ist ein Produkt wie "Unstoppable" nicht nur überflüssig, sondern ein absolutes NO-GO. Liebe P&G-Entwickler, Eurer Zeug kommt nicht in meine Waschmaschine!







Donnerstag, 14. April 2016

Scheinheilige Geschäfte mit unserer Gesundheit

Stichwort: Krebsvorsorge

In meinen Augen wäre eine echte Krebsvorsorge das endgültige Verbot nachweislich krebserregender Substanzen in Lebensmittel sowie Pestizide aller Art. Doch das Gegenteil passiert: Gerade jetzt stimmt Deutschland der Wiederzulassung von Glyphosat für viele Jahre zu!

Auf der anderen Seite hat man vom Gesetzgeber her Anspruch auf eine wiederkehrende Krebsvorsorge-Untersuchung! Wie heuchlerisch dieses System doch ist. Genauso gut könnte ein Drogendealer direkt eine Entziehungskur anbieten. Unser Leib und Leben wird aufs Spiel gesetzt, damit geldgierige Konzerne und lobbygesteuerte Politiker davon profitieren. Für einige Wenige sollen ganze Völker leiden.

Das beste Beispiel dafür ist die Mammographie. Mittlerweile gibt es anerkannte Studien, die mehr Schaden als Nutzen belegen. Aber die millionenschweren Röntgenapparate müssen ja ausgelastet werden. Gesunde Menschen werden ohne jeglichen Grund Röntgenbestrahlungen ausgesetzt werden - das ist nichts anderes als vorsätzliche Körperverletzung! Die Rate der tatsächlichen Fehldiagnosen wird totgeschwiegen. Die schonende Methode des Ultraschalls wird natürlich von den Krankenkassen nicht übernommen und muss vom "Kunden" selbst bezahlt werden.

Ich schreibe ganz bewusst "Kunden", denn Krankenkassen sind nichts anderes als Firmen, deren Angebote wir annehmen können oder nicht. Eines steht allerdings fest: Für unser Geld bekommen wir auch in Zukunft immer weniger Leistungen!
Und zum Thema Gesetzgeber: Dieses Land hat nach wie vor einen Besatzungsstatus (zuletzt von Herrn Obama bis 2099 bestätigt und öffentlich kundgetan) und unterliegt nach wie vor den sogenannten SHAEF-Gesetzen. Hier möge sich jeder selbst schlau maschen, den es interessiert. Oder einfach mal ins Grundgesetz schauen: Unter Art. 120 zahlen wir nach wie vor Besatzungskosten.

Zurück zum Thema. Dieses ganze perfide System, dass nur der Gewinnmaximierung auf unsere Kosten dient, gehört meiner Meinung nach abgeschafft. Aber verlassen wir uns nicht auf Pseudowahlen - hier ändern sich nur die Namen der "Geschäftsführer" und sonst nichts. Das sind bestimmt keine Menschenfreunde!

Stichwort: Impfungen

Ein lukratives Geschäft für Big Pharma und alle, die davon profitieren. Wohin verschwanden die Millionen an Impfdosen für die letzten "Epidemien" (Schweine-/Vogelgrippe)?
Um dem einfachen Bürger die Entscheidung abzunehmen, wird wieder einmal der Impfzwang diskutiert - auch das ist vorsätzliche Körperverletzung bis versuchter Mord. Allein bei der Impfung junger Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs traten schwerwiegende Schädigungen auf! Mehr erfahrt Ihr hier bei den Netzfrauen.

Und nun möge sich jeder seine eigenen Gedanken zu diesem Thema machen und vielleicht etwas kritischer auf "gut gemeinte Expertenratschläge" reagieren. Wir müssen aufhören, uns von Medien und selbsternannten Experten verblöden zu lassen und unseren gesunden Menschenverstand gebrauchen. Letzten Endes geht es um unser Überleben!



Dienstag, 12. April 2016

Keine Patente auf Pflanzen und Tiere!

Aufruf zum massenhaften Einspruch gegen ein Patent auf Tomaten

Logo no-patents-on-seeds.org

Europaweites Bündnis erhöht Druck auf Politik und Patentamt

12. April 2016 / Ein europaweites Bündnis ruft diese Woche auf zu einem massenhaften Einspruch gegen ein Patent des Schweizer Konzerns Syngenta auf Tomaten, die aus konventioneller Züchtung stammen. Innerhalb eines Monats, bis zum Ende der Einspruchsfrist am 12. Mai, sollen Tausende von BürgerInnen mobilisiert werden. Die Organisatoren wollen mit dieser Aktion auch den Druck auf die Politik erhöhen, damit diese noch entschiedener gegen Patente auf Pflanzen und Tiere vorgeht.

2015 genehmigte das Europäische Patentamt (EPA) für die Firma Syngenta das Patent EP 1515600 auf Tomaten mit einem hohen Gehalt an sogenannten Flavonolen. Diese gelten als gesundheitsfördernd. Das Patent erstreckt sich auf die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte. Die „Erfindung“ besteht darin, Tomaten aus ihrer Ursprungsregion in Lateinamerika mit hier handelsüblichen Sorten zu kreuzen. Dabei verbietet das europäische Patentrecht ausdrücklich Patente auf Pflanzensorten ebenso wie Patente auf konventionelle Züchtung. Am EPA wurden bisher etwa 1400 Patentanträge eingereicht, die die konventionelle Züchtung betreffen, etwa 180 sind bereits erteilt.

„Wir hoffen, dass sich möglichst viele BürgerInnen an den Einsprüchen beteiligen werden und einen Stopp der Politik des Ausverkauf unserer Lebensgrundlagen fordern. Die Großkonzerne missbrauchen das Patentrecht, um die Kontrolle über unsere Lebensmittelversorgung zu übernehmen“, sagt Christoph Then für Keine Patente auf Saatgut! „Wir müssen das jetzt stoppen.“
An der Aktion beteiligen sich Organisationen des internationalen Bündnisses Keine Patente auf Saatgut! wie Arche Noah in Österreich und die Erklärung von Bern in der Schweiz. In Deutschland gehört unter anderem Campact zu den Organisatoren des Einspruchs, beteiligt sind auch die europäische Kampagnenorganisation WeMove und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL).

Der massenhafte Einspruch europäischer BürgerInnen soll am 12. Mai am Europäischen Patentamt in München übergeben werden. An diesem Tag tagt auch der Ausschuss Patentrecht des Europäischen Patentamts, dem Vertreter der Mitgliedsländer des Europäischen Patentamts angehören. Der Ausschuss berät über die Auslegung der bestehenden Verbote des Europäischen Patentübereinkommens, wonach keine Patente auf Pflanzensorten und Tierarten sowie auf die konventionelle Züchtung erteilt werden dürfen. Derzeit legt das EPA diese Verbote so aus, dass sie nicht wirksam sind. Die Organisationen fordern, dass die Mitgliedsländer über die politischen Kontrollgremien des EPA aktiv werden und endlich auch die Patentierung von Saatgut stoppen. Der Verwaltungrsat, der eine neue Auslegung der Verbote beschließen könnte, tagt Ende Juni.
Kontakte: Christoph Then, Tel 0049 (0) 151 54638040, info@no-patents-on-seeds.org
Das Patent
Der Aufruf zum Einspruch

Gründe für den Einspruch

Quelle und Text: no-patents-on-seeds

Donnerstag, 7. April 2016

Eingewecktes neu entdeckt

Foto: Aromaküche-im-Glas.de
Das Einwecken gilt als alte Methode, Lebensmittel auf natürliche Weise halbar zu machen. Dies war früher besonders über den Winter wichtig, als man noch auf regionalen Anbau angewiesen war.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als Kind meiner Großmutter und Mutter dabei geholfen habe. Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten - besser geht's doch nicht, oder?

Natürlich war der ganze Aufwand mit Pflücken, Säubern, Einkochen, Sieben, Abfüllen etc. insgesamt sehr zeitintensiv und so verging schon mal ein ganzer Tag allein mit dem Einwecken.

Dafür standen dann  noch Monate später die Regale im Keller voll mit Weckgläsern und noch heute kann man auf diese Weise bares Geld sparen. Außerdem weiß man ganz genau, was drin ist! Spaß macht die ganze Sache natürlich noch mehr zusammen mit Freundinnen. Und Selbstgemachtes eignet sich auch wunderbar als kleines Gastgeschenk.

Ganz neu ist die Art, Lebensmittel als komplette Gerichte einzuwecken und so seine Kunden zu beliefern. Diese Geschäftsidee stammt von Aromaküche-im-Glas. Hier sind natürlich Profis am Werk und es gibt bereits eine reiche Auswahl an Fertiggerichten, Konfitüren, Chutneys und Soßen. Immer wieder werden dort neue Köstlichkeiten kreiert.

Wer also sich selbst nicht die Mühe mit dem Einwecken machen möchte und trotzdem kulinarische und gesunde Leckerbissen schätzt, der kann dort problemlos bestellen. Ich finde diese Idee prima, weil frisch gekocht, schonend zubereitet und ohne Konservierungsstoffe.




Sonntag, 3. April 2016

Brandnooz Box März 2016

Foto: Brandnooz
Wenn der Postmann dreimal klingelt und ein grünes Paket bringt... dann ist wieder Brandnooz-Time. Dieses Mal war es eine Box für richtige Leckermäulchen:

-          Bitburger Fassbrause (in meinem Paket war Waldmeister-Geschmack), passt wunderbar zum anbrechenden Frühling und macht Lust auf Sommer. Toll fürs Picknick oder für einen Ausflug mit dem Rad. Sehr erfrischend!

-          Sarotti Tafelschokolade (Vollmilch) – dazu braucht man nichts mehr zu sagen. Die schmeckt Groß und Klein gleichermaßen gut. Das Besondere jetzt ist die Verpackung als einzelne Täfelchen. Immer eine kleine Belohnung für Zwischendurch J

-          Brandt Knusperherzen mit Nougatcreme. Eine Zwieback-Alternative zu den gewohnten Plätzchen. Passt auf die Kaffeetafel ebenso wie ins Büro.

-         Zentis leichte Früchte (in meinem Fall Aprikose). Mit 30% weniger Kalorien ein leckerer Frühstücksgenuss mit Steviasüße!

-          Hengstenberg Bachblüten-Essig. Perfekt für ein leichtes Salatdressing. Gesunde Ernährung, die auch positiv auf die Stimmung schlägt. Die Bachblüten sorgen dabei für Harmonie und Ausgeglichenheit. Sozusagen „Superfood“ für die Seele.

-        Krüger Family Cappuccino. Hier gibt es verschiedene Sorten. Ich durfte „Haselnusscreme-Waffel“ probieren. Schmeckt wie flüssige Manna-Waffeln – sehr lecker, aber mir persönlich etwas zu süß. Vielleicht werde ich es mal beim Backen verwenden. Da dürfte der Geschmack sehr gut ankommen.

-          Tropicai King Coconut Water. Auch hier findet man verschiedene Sorten. Ich hatte den Typ Ananas. Das Wasser einer ganzen King Kokosnuss aus Sri Lanka wird hier verwendet, um ein erfrischend, isotonisches Getränk zu erhalten, das man am besten kühl genießt. Könnte ein Sommerhit werden! Dazu noch ökologisch produziert und in eine stabile Glasflasche gefüllt, die an eine Mini-Milchflasche erinnert.

-          DeBeukelaer Cereola. Bio-Cookies aus ökologisch hergestellten Haferflakes (erinnert mich ein wenig an das schottische Shortbread vom Geschmack her). Nicht zu süß und daher auch für Gesundheitsbewusste geeignet.

-          2Go by Sovinello – ein Secco Ice Lemon Drink, den man ebenfalls am besten kühl genießt. Feinherbe Zitrone macht den Anfang und bald sollen weitere Sorten folgen. Erfrischt in heißen Sommernächten oder als Partygetränk.

-          Ramazotti Aperitivo Rosato (Probiergröße) – ein fruchtig-frischer Aperitif, für den gleich ein Rezept mitgeliefert wurde:    5 cl. Ramazotti Aperitivo Rosato, 10 cl. Prosecco in ein Weinglas und Eiswürfel hinzufügen. Mit Basilikumblättern garnieren.
Die rosa Farbe erhält das Getränk übrigens von den Hibiskus- und Orangenblüten. 

Alles in allem wieder eine sehr gelungene Box für die ganze Familie!