Sonntag, 22. Juni 2014

Das Projekt Bio-Brotbox Berlin-Brandenburg

Die Bio-Brotbox Berlin-Brandenburg stellt sich vor
Dass gesunde Ernährung für Kinder besonders wichtig ist, wissen eigentlich alle. 

In Berlin-Brandenburg hat sich die Initiative Bio-Brotbox gegründet, um Schulkinder in der Region für ein gesundes Frühstück zu gewinnen.

Eine wunderbare Idee, vor allem, wenn es sich um Produkte aus ökologischer Landwirtschaft handelt. Ein solches Projekt sollte auch in anderen Bundesländern Nachahmer finden. Vor allem, weil so auch die Familien über eine verantwortungsbewusste Ernährung informiert werden. Traurig nur, dass in der heutigen Zeit für ein solch lobenswertes Projekt Sponsoren gesucht werden müssen. Gesunde Ernährung sollte für jeden Menschen und ganz besonders für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein.

Hier ein Original-Textausschnitt aus der Webseite dazu:
Bei den Bio-Brotbox-Aktionen wird Erstklässlern zur Einschulung eine wieder verwendbare Frühstücks-Dose mit Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft überreicht. Die Bio-Brotbox-Aktionen werden in der Regel von breiten gesellschaftlichen Bündnissen ehrenamtlich organisiert und privatwirtschaftlich finanziert.
Zahlreiche Unternehmen der Naturkostbranche und anderer Wirtschaftszweige zeigen mit der Beteiligung an Bio-Brotbox-Aktionen in ihrer Region soziales Engagement und setzen sich dafür ein, möglichst vielen Menschen Informationen zu bewusster Ernährung zu vermitteln. Für viele Eltern und Kinder ist die Bio-Brotbox der erste Kontakt mit Lebensmitteln aus ökologischer Herstellung.


Montag, 9. Juni 2014

Wegwerfen? Denkste!

http://repaircafe.org/de/

Genau das ist das Motto der Repair Cafés, von denen es landesweit immer mehr Stellen gibt.
Kennt Ihr das, wenn elektronische Geräte pünktlich nach Ablauf der Garantiezeit kaputt gehen? Das ist mir zuletzt mit einem HP-Computer passiert. Ein winziges Teil auf der Motherboard einfach durchgeschmort. Computer unbrauchbar, wie mein Bruder als Elektroniker mir bestätigte. Und die Garantie gerade abgelaufen. Da ist es nur ein schwacher Trost, wenn die Daten gerettet werden konnten.
Abgesehen davon, dass ich nun Produkte von HP meide wie die Pest, bei denen die Software mit der Hardware gekoppelt ist, werde ich versuchen, andere elektronische Geräte reparieren zu lassen. Die beste Möglichkeit dazu bieten die Repair Cafés, wo ehrenamtliche Mitarbeiter den Technikopfern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Falls Ihr technisch begabt seid, könnt Ihr sogar in Eurer eigenen Stadt eines aufmachen und dieses auf dem Portal eintragen lassen.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass in meiner Jugend nicht soviel weggeworfen wurde. Man wusste die Dinge und deren Wert mehr zu schätzen. Heute produzieren wir Millionen Tonnen Elektroschrott, von denen auch wiederum größtenteils die Konzerne profitieren. Warum also sollen wir deren Profitgier noch weiter unterstützen durch Wegwerfen und Neukauf? Damit MUSS Schluß sein! Ganz abgesehen davon wird es unsere Umwelt und die Natur danken. Jetzt müssen nur noch mehr Menschen dabei mitmachen!

Sonntag, 1. Juni 2014

Giftstoff in Kosmetikartikeln: Aluminium

Bildquelle: Wikipedia.de
Wir nutzen es täglich nicht nur im Haushalt, sondern bekommen es sogar in vielen Kosmetik- und Hygieneartikeln verabreicht. Glaubt Ihr nicht? Ist aber so. Fast alle großen Kosmetikkonzerne nutzen - natürlich außer einigen anderen schädlichen Inhaltsstoffen - auch Aluminium oder Alumina. Ebenso wie die meisten Deos! Und dieses Zeug landet jeden Tag in unseren Einkaufskörben!

Das heißt nichts weniger, als dass wir jeden Tag aufs Neue vergiftet werden! Die Wirkungen von Aluminium oder Alumina sowie anderer toxischer Inhaltsstoffe könnt Ihr hier bei den Netzfrauen nachlesen: http://netzfrauen.org/2013/05/02/wir-schminken-uns-zu-tode/

Natürlich habe ich sorgfältig meine Kosmetikartikel aussortiert und eine Menge weggeworfen, u.a. auch Deos von bekannten Herstellern wie Nivea, die Aluminium enthalten (soviel zu der tollen Fernsehwerbung!). Außerdem achte ich bei jedem Einkauf auf die wohl absichtlich recht klein gedruckten Inhaltsstoffe oder kaufe online bei anerkannten Bioherstellern wie Bärbel Drexel, die übrigens auch tierversuchsfrei arbeitet.

Des weiteren habe ich spaßeshalber als ehemalige Kundin drei Konzerne angeschrieben und um Erklärung gebeten, warum dieser Inhaltsstoff verwendet wird. Das war vor Monaten, außer von der Firma l'Oreal kam überhaupt keine Antwort. Die wollte mich gerne telefonisch beraten und mir aluminiumfreie Produkte vorstellen. Nein, darum kümmere ich mich ab sofort selber, das bin ich mir wert!

Mein Rat an Euch: Informiert Euch sorgfältig, was man Euch mit bunter und teurer Fernsehwerbung verkaufen will und wählt noch sorgfältiger aus, wenn Euch Eure Gesundheit lieb ist.

Übrigens: Sebamed und Speick sind frei von Aluminiumsalzen und werben sogar damit. Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Produkte von eher unbekannten Herstellern. Auf diese werde ich in Zukunft auch verstärkt zurückgreifen! Selbst die Alufolie habe ich aus der Küche verbannt und setze verstärkt auf Vorratsdosen.