Sonntag, 27. April 2014

Buchtipp: Schönheit aus der Natur

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Wer auf Nummer Sicher gehen und Chemie unbedingt vermeiden will oder aus allergischen Gründen vermeiden muss, findet in diesem Buch konkrete Ratschläge zur Herstellung eigener Naturprodukte:

Die kreative Manufaktur - Schönheit aus der Natur:  Naturkosmetik selbst herstellen von Jinaika Jakuszeit [Gebundene Ausgabe]

Naturkosmetik selbst herstellen. Natürlich pflegen - sinnlich verwöhnen. Naturkosmetik selbstgemacht und sinnlich verpackt. · Naturkosmetika sind Wohlfühlprodukte und überzeugen durch die Unbedenklichkeit der verwendeten Inhaltsstoffe - ganz ohne zusätzliche Chemie. Leicht aus Grundzutaten selbst herzustellen: Lippenbalsam, Gesichtsöl, Badepralinen, Badesalz, Duschmilch, Massageöl oder Parfum. Kreative Verpackungsideen machen aus den wertvollen Produkten individuelle Geschenke.


Man braucht nur etwas Zeit, die meisten Zutaten sind nicht teurer als fertige Produkte aus der Chemiefabrik!




Freitag, 25. April 2014

Ökologische Leckereien: Bio-Organische Lakritze

Lakritzschnecken von Terrasana
Lakritzschnecken gibt es nicht nur von einer bekannten und kinderlieben Marke, sondern auch von ökologischen Herstellern wie von Terrasana.

Sie sind von der Konsistenz her nicht ganz so weich wie die des besagten Markenherstellers, schmecken aber ebenso lecker und bestehen aus Rohstoffen aus ökologischem Anbau. Eine 100 gr. Packung liegt bei € 2,--.

Im Vergleich mit der besagten Marke sind sie zwar etwas teurer, dafür aber mit Sicherheit gesünder.
Von Terrasana gibt es übrigens ganz viele leckere Produkte in Öko-Qualität und nicht nur Süßigkeiten! Die Lakritze kaufe ich übrigens auch im hiesigen Bioladen.




Sonntag, 20. April 2014

Am 24.05.2014 wieder "March against Monsanto"



Am 24. Mai wird es in allen großen Städten Europas wieder Protestmärsche gegen Monsanto geben! Ein Konzern, der das Lebens selbst patentieren und aus allem nur noch Profit schlagen will, und zwar auf Kosten von Gesundheit und Umwelt, ist ein Feind, der jeden einzelnen von uns bedroht. Dieser Konzern hat uns den Krieg erklärt!

Wenn wir eine Zukunft für unsere Kinder wollen, die Vielfalt der Natur erhalten wollen und frei von unberechenbarer Genetik und Giften leben wollen, dann müssen wir uns JETZT wehren. Macht mit! Auch wenn die Medien die Aktionen wieder herunterspielen werden: Jeder Mensch, der für sein Leben und seine Gesundheit auf die Straße geht, zählt!

Mehr Infos dazu auf http://action-freedom.de/mam/

oder international auf http://www.march-against-monsanto.com


Freitag, 18. April 2014

Biokisten frei Haus: Naturkost Schniedershof in Wachtendonk

Besonders interessant ist dieses Angebot für die Anwohner im Kreis Viersen, Kleve und Krefeld: Biokisten im Abonnement, gefüllt mit lauter leckeren Sachen, z.B. Brot, Milchprodukten, Gemüse der Saison und aktuellen Angeboten. Natürlich alles in Bioqualität und nach gewünschten Lieferterminen. Völlig unverbindlich kann man sogar eine Probebiokiste ordern und testen, ob einem dieser Service gefällt. Rezepte zur Biokiste gibt es natürlich auch auf der Homepage.

Außerdem: Man braucht nicht ständig eine Einkaufsliste zu führen und schwere Tüten aus dem Supermarkt schleppen. Ideal auch für Senioren oder wenn man aus Krankheitsgründen das Haus nicht verlassen kann. Mehr Infos und kostenlose telefonische Beratung unter:

http://www.biokistenlieferservice.de

Ich selbst kaufe übrigens u.a. auch dort und bin mit der Qualität sehr zufrieden!


Mittwoch, 16. April 2014

Ökologische Leckereien: Bio-organischer Joghurt

GMO-freier Joghurt von Sojade
Ohne Gentechnik hergestellt. Das zählt bei mir und bestimmt auch bei vielen von Euch. Und wer mir das nicht garantieren kann, kommt nicht in meinen Einkaufswagen! Natürlich brauche ich immer etwas länger zum Einkaufen, denn ich lasse es mir nicht nehmen, das Kleingedruckte auf den Packungen zu lesen!

Ich habe vor kurzem den Joghurt von Sojade (www.sojade.eu) probiert, und zwar mit Erdbeergeschmack (siehe Bild). Hergestellt aus 100% GMO-freiem Soja aus Frankreich und mit natürlichem Erdbeeraroma (was heute nicht selbstverständlich ist). Schmeckt großartig. Der einzige Nachteil ist die doch etwas kleine Verpackung. Am besten schmeckt der Joghurt direkt aus dem Kühlschrank. Der Hersteller bietet jedoch eine breite Palette an genfreien Lebensmitteln an, erhältlich im Bioladen.
Ihr solltet übrigens ruhig öfter mal nach solchen Produkten fragen. Viele Händler freuen sich darüber, wenn sie auf Neues aufmerksam gemacht werden und nehmen diese Produkte gerne in ihr Sortiment auf.

Samstag, 12. April 2014

Leckere Gerichte aus wenigen Zutaten







Viele Menschen bemerken mittlerweile, dass im Zuge der von Politikern hochgelobten "Globalisierung" viele Traditionen und Identitäten verloren gehen. Einige wenige stellen sich dagegen.
Auch wenn es einen rührend nostalgischen Charakter hat, möchte ich Euch heute eine Webseite vorstellen, die sich den Kochkünsten in der alten DDR widmet: "Erichs kulinarisches Erbe", ein Videokochbuch, das selbst für Kochmuffel leicht verständlich ist.

In der DDR waren die Resourcen knapp und so lernten die Leute schnell, aus wenigen Zutaten leckere Mahlzeiten zu bereiten. (Übrigens wurden damals schon rege Lebensmittel getauscht, was heute ebenfalls wieder im Kommen ist, siehe Foodsharing.) In der jetzigen Krisenzeit kommen uns diese Rezepte vielleicht wieder zugute. Übrigens könnt Ihr dort auch eigene Rezepte einreichen, die Ihr noch aus der Vergangenheit kennt.


Freitag, 11. April 2014

Buchtipp: "Trojanische Saaten" von Jeffrey M. Smith

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Trojanische Saaten: GenManipulierte Nahrung - GenManipulierter Mensch - Nachwort Christine von Weizsäcker

Klappentext:

Wie ist es möglich, dass gegen den Willen der überwältigenden Mehrheit zunehmend gentechnisch veränderte Lebensmittel auf den Markt kommen? Jeffrey Smiths Recherchen bringen ans Licht, wie Manipulationen der Industrie und Komplizenschaft der Politik – und keineswegs solide Wissenschaft – dem Gen-Food den Weg zum Verbraucher bahnen: durch eine Gängelung der Forschung in den Unternehmen, durch Vertuschung alarmierender Tatsachen über Gesundheitsgefahren und durch massiven politischen Druck. Dieses Buch legt die unterdrückten Fakten auf den Tisch. Es zeigt, wie Gen-Food-Experimente unsere Gesundheit aufs Spiel setzen und wie wir uns dagegen zur Wehr setzen können.

Wollen Sie Fisch-Gene in Tomaten?

Hormonfleisch, Anti-Matsch-Tomate, Gen-Mais und Co. – von Jeffrey Smith erfahren wir nicht nur, warum die Nahrungsmittel aus dem Genlabor eine Gesundheitsgefahr ersten Ranges darstellen, mit ihm können wir auch einen Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werfen. Hier werden skrupellos Risiken klein geredet, Forschungsergebnisse frisiert, Kritiker bedroht, Beweismittel gestohlen und Skeptiker zum Schweigen gebracht. Jahrelang hat Smith akribisch recherchiert. Was er dabei herausfand, ist so skandalös, dass man es kaum glauben mag.


Donnerstag, 10. April 2014

Tauschhandel im Aufwind

Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Zeiten schlechter werden und das Geld immer weniger wert, ist der Anstieg von Tauschgeschäften, wie es sie immer während und nach Kriegen bzw. Krisen gab. Wer den Massenmedien glaubt, verschließt die Augen vor den Tatsachen. Vor allem alte Leute und Kinder leiden unter den heutigen Zuständen und nie zuvor hat es in diesem ehemals "reichen" Land soviel Armut gegeben wie heute!

Neu im Trend sind sogenannte "Swapping Partys" (natürlich aus Amerika importiert). Da werden gut erhaltene, gebrauchte Kleidungsstücke getauscht. Man spezialisiert sich auf Designerkleidung oder im großen Stil und trifft sich dafür im privaten Rahmen, bringt einige Sachen mit, die nicht mehr passen oder die man nicht mehr haben will und sucht sich von den anderen "Partygästen" etwas neues aus. Dabei darf man die Menge nicht überschreiten, die man selbst einbringt. Eine sehr schöne Idee, wenn man bedenkt, dass mit unseren Altkleidern - wenn sie gut erhalten sind - noch ein reges Exportgeschäft in Dritteweltländer stattfindet und sich Firmen daran bereichern.

Es bleibt zu hoffen, dass solche Beispiele Schule machen. Diese Idee läßt sich problemlos mit Möbeln, Büchern und anderen mehr oder weniger nützlichen Dingen umsetzen. Tauschmärkte könnten in Zukunft die beliebten Trödelmärkte ablösen. Das zeigt den Großkonzernen, dass die kleinen Leute sich zu helfen wissen und man auch mal ohne Geld an etwas "Neues" kommen kann!
Vergessen wir aber nicht, wofür diese Tauschaktivitäten stehen: dafür, dass es in diesem Land, wie in ganz Europa, stetig bergab geht, wenn wir nicht für ein neues Zahlungssystem und mehr Gerechtigkeit sorgen! Und lassen wir uns von den Politikern mit ihren alten und neuen Wahllügen nicht länger täuschen. Die Realität sieht anders aus - wenn man den Fernseher endlich mal abschaltet!


Dienstag, 8. April 2014

Schritt für Schritt weg vom Plastik: Küche

Als erstes muss man sich die Mühe machen und eine sorgfältige "Inventur" im Haushalt machen mit der Frage: Wo lässt sich Plastik vermeiden bzw. ersetzen?

Zum Beispiel so:

Brottopf aus Steinzeug statt Plastiktüte
Brot, das man in Papier eingeschlagen beim Bäcker kauft, wird oft in eine Plastiktüte verfrachtet. Das kann man viel umweltschonender haben: Holt Euch im Haushaltswarengeschäft oder online z. B. bei Steinzeug Schmitt (Bildquelle) einen Steinguttopf.
Wer es günstiger möchte, schaut mal auf dem Trödelmarkt oder bei Ebay nach Schnäppchen.
Bereits unsere Großmütter haben in solchen Töpfen Brot aufbewahrt. Das Wissen darum ging leider mit der Entstehung der Wegwerfgesellschaft verloren. Wie man den Topf am besten reinigt und das Brot so schimmelfrei hält sowie viele weitere wertvolle Tipps findet Ihr auf den Serviceseiten50plus.de

Viele Vorräte lassen sich wunderbar in Keramik- oder Steinguttöpfen aufbewahren oder sogar selbst herstellen.


Samstag, 5. April 2014

Ökologische Leckereien: Bio-organische Kartoffelchips


Echt lecker: Die bio-organischen Kartoffelchips von TRATO


Ich habe die Bio-Kartoffelchips von TRATO schon probiert. Sie werden in einem Familienbetrieb hergestellt und in 100% ungehärtetem biologischem Sonnenblumenöl gebacken. Natürlich gibt es hier auch unterschiedliche Sorten. Mir persönlich schmecken die "Naturel" am besten. Und zwar deutlich besser als die von einem Markenhersteller mit millionenschwerer Fernsehwerbung.

Mit einem Preis von ca. € 1,80 liegen sie ebenfalls im gleichen Preisrahmen. Erhältlich sind die Chips in vielen Bioläden.

Mehr dazu findet Ihr auf der Seite des Herstellers FZ Organic Food , der übrigens noch viele andere leckere Sachen unter verschiedenen Labeln anbietet.


Donnerstag, 3. April 2014

Salz - das weiße Gold

Luisenhaller Siedesalz hat langjährige Tradition 
Lebenswichtig, aber trotzdem in Maßen zu genießen und - vor allem - ohne künstliche Zusätze wie Fluorid (damit meine ich die chemische Variante aus Sondermüll, welche die Industrie in unseren Körpern entsorgt) und Jod.

Ein absolut reines Salz kommt aus der Tiefe und zudem noch aus Deutschland selbst:
Luisenhaller Siedesalz: (siehe Foto).

Jetzt werden viele sagen: Ja, aber Meersalz ist doch auch ganz toll und gesund. Normalerweise würde ich da zustimmen. Aber überlegt mal, wie viel Dreck und Chemie bereits im Meer schwimmt (einschl. winziger Nanopartikel an Plastik und ähnlichem). Wer sagt denn, dass sich das nicht auch im gewonnenen Salz niederschlägt? Hinzu kommt die radioaktive Verseuchung durch Fukushima. Das Thema Radioaktivität ist noch lange nicht ausgestanden, auch wenn Japan weit weg zu sein scheint.

Und Himalayasalz? Wenn es sich um das echte Salz aus der dortigen Region handelt, ist eine gewisse Reinheit garantiert, aber oft wird dieser Titel bereits von nachgemachten Salzen (z.B. aus Salzminen in Polen und Pakistan) beansprucht, um höhere Preise zu erzielen. Labortechnische Untersuchungen haben bereits Verunreinigungen in angeblichem Himalayasalz festgestellt.

Das sogenannte Ursalz von der Firma Erntesegen (ein unjodiertes Steinsalz), welches ich übrigens auch gerne zum Kochen nutze; wurde von der Stiftung Ökotest  mit "Sehr gut" ausgezeichnet. Auf der sicheren Seite kauft man immer noch im Bioladen.




Mittwoch, 2. April 2014

Neues Ökoprojekt in Berlin: 2000 m2 Weltacker

Gemeinsam mit Bauer-, Umwelt- und Verbraucherorganisationen entsteht derzeit ein Pilotprojekt, das belegen will, wie viel auf 2000m2 wächst, wie viele Menschen davon satt werden können und vor allem, wie man diese ökologisch und nachhaltig bewirtschaften kann. Die Initiatoren sind Carla Giardini (Landwirtin eines Biohofes) und Ben Wissler (Ökologe und Wissenschaftler) und WIR. Jawohl, jeder der möchte, kann sich an der Bepflanzung beteiligen. Am 30.03. ging es los und zwar hier:

SpeiseGut
Kladower Damm 57
14089 Berlin

Gepflanzt werden Kartoffeln, Gemüse und Getreide auf ökologischer Basis und ohne Pestizide und Kunstdünger. Mit schwankenden Erträgen wird natürlich gerechnet, doch man setzt auf eine gesunde Mischung von Saatgut, welches den Boden nicht belastet oder gar auslaugt. Und Gentechnik wird sowieso absolut vermieden.

Ernten dürfen wiederum auch alle, die sich an diesem Projekt beteiligt haben.
Wünschenswert wären solche Projekte überall, natürlich vor allem in Ballungsräumen, wo viele Kinder und Jugendliche gar nicht wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen, geschweige denn, wie diese wachsen und was dazu nötig ist.

Auf lange Sicht soll dieses Projekt natürlich nicht nur der Bewusstmachung dienen, sondern vor allem auch das sinnlose Entwerten und Wegwerfen von Lebensmitteln eindämmen und vielleicht sogar ganz stoppen.
Wer nicht in Berlin und Umgebung wohnt, kann die Initiative trotzdem unterstützen, und zwar mit dem Verteilen von Flyern (kostenlos zum Download erhältlich) und durch Mundpropaganda.


Mehr erfahren auf http://www.2000m2.eu/de/ (Quelle und Bild)


Dienstag, 1. April 2014

Zirben-Kissen für erholsamen Schlaf

Zirbenkissen vom Getzlechenhof
Das erste Mal habe ich diese Kissen auf dem jährlichen Halbfastenmarkt bei uns in Kempen entdeckt und war erst mal überrascht, was ich auf der Produktbeschreibung las. Offenbar handelt es sich um ein altes Hausmittel, das zumindest in unseren Breiten in Vergessenheit geraten war:

Die folgenden positiven Wirkungsweisen der Zirbenkiefer wurden in einer Langzeitstudie der Universität Graz des "Institutes für nicht-avasive Diagnostik - wissenschaftlich bestätigt. Hier einige der positiven Eigenschaften:

- wirkt beruhigend & entspannend
- bis zu 3.500 Herzschläge/Nacht weniger, dadurch 1 Stunde Herzarbeit pro Tag weniger
- längere Tiefschlafphase
- gut gegen Wetterfühligkeit
- vermindert das Schnarchen

Im Internet entdeckte ich sogar noch mehr Wirkungen dieses Holzes.

Also habe ich meinem Vater, der unter Bluthochdruck leidet, mal eines der Kissen mitgebracht und ein anderes selbst ausprobiert. Durch den Baumwollstoff riecht es wie frische Sägespäne. Das erinnert mich persönlich an die Werkstatt meines Großvaters mütterlicherseits, der Zimmermann war. Jetzt überlege ich, ob es vielleicht auch in den ersten Tagen dieser blöden Sommerzeitumstellung helfen könnte. Ich bin echt gespannt.

Jedenfalls gibt es diese Kissen in verschiedenen Größen und Bezügen. Einige sind sogar nachfüllbar, wenn sich die Originalfüllung gesetzt hat. Aus Kostengründen könnte man auch ein eigenes Baumwollkissen verwenden und sich direkt eine Nachfüllpackung holen. Wie dem auch sei, ich freue mich auf Eure Erfahrungsberichte.

Bezugsquelle und Bild: http://www.getzlechenhof.com/produkte/handwerkliche-produkte/zirbelkieferkissen-groß/