Montag, 31. März 2014

Ökologische Leckereien: Chicza Kaugummi

Foto © 2008 Consorcio Chiclero SC de RL / 
Mayan Rainforest Co., Ltd.
Während die meisten Kaugummi-Sorten das gesundheitsschädigende Aspartam (neuerdings auch als Natural Sweets  o.ä. deklariert) enthalten, ist das Chicza Bio-Kaugummi nicht nur gesund, sondern auch vollständig abbaubar ähnlich wie ein Blatt in der freien Natur.

Ich habe ihn selbst probiert und er schmeckt auch bei längerem Kauen noch sehr gut. Außerdem ist er nicht so stark mit Aromastoffen versehen, die ja meist auch künstlich hergestellt werden.
Natürlich gibt es trotzdem verschiedene Geschmacksrichtungen.

Die Süßungsmittel sind rein biologisch, z.B. Agavensirup. Mit dem Kauf dieser Produkte unterstützt ihr außerdem die The Chicza Rainforest Gum Initiative in Mexico.

Mehr darüber erfahrt Ihr auf der Homepage von Chicza!




Kleingarten war gestern, heute kommt der Schlüssellochgarten

Diese ungewöhnliche Art des Gartenbaus kommt ursprünglich aus Afrika, ist daher besonders für trockene und heiße Plätze geeignet. Wie der Name schon sagt, braucht man unglaublich wenig Platz für einen solchen Minigarten. Auf der unten genannten Webseite werden einige eindrucksvolle Beispiele gezeigt und Ihr erhaltet alle Informationen zum Nachbau.

In der heutigen Zeit mit dem verstärkten Aufkommen von gentechnikverseuchten Lebensmitteln müssen wir uns alle wieder als Selbstversorger verstehen, wenn wir gesund bleiben wollen. Das bedeutet vor allem alte Sorten und traditionelles Saatgut zu pflanzen und zu bewahren. Diese Zeit und Mühe muss uns eine gesunde Zukunft wert sein! Und je mehr wir uns wieder selbst mit der Natur beschäftigen, desto eher werden wir erkennen, wie wenig wir eigentlich brauchen. Auch wenn uns eine millionenschwere, profitgierige Industrie vom Gegenteil überzeugen möchte!



(Quelle und Bild: http://www.inspirationgreen.com/keyhole-gardens.html)



Sonntag, 30. März 2014

Wie ich die Chemie aus meinem Putzschrank verbannte

Klingt jetzt erst mal nach einem utopischen Buchtitel, oder?
Aber ganz ehrlich: Als ich mir eines Tages ganz bewusst die Inhaltsstoffe meiner Putzmittel angeschaut und teilweise im Internet deren Wirkungen auf unsere Gesundheit recherchiert habe, war ich sicher, dass ich ohne Probleme daraus eine Brandbombe oder weitaus Schlimmeres hätte bauen können.

Danach habe ich kurzen Prozess gemacht. Das Erste, was ich tat, war diese chemischen Keulen von bekannten Markenherstellern zu entsorgen. Aber nicht in den Abfluss, schließlich kann man nicht gegen Fracking sein und dann diese Chemie selbst ins Wasser leiten. Nein, ich hab sie ordnungsgemäß im Sondermüll entsorgt.

Danach recherchierte ich über Alternativen. Da ich sicher bin, dass man nicht für jeden Fleck einen speziellen Reiniger braucht, wie uns die Industrie gerne weismachen möchte, besorgte ich mir SODASAN Allzweckreiniger. Damit bin ich bislang sehr zufrieden. Waschbecken, Fußböden und alle Flächen lassen sich damit problemlos reinigen.

Schont Umwelt  und Gesundheit
Auch in Sachen Spülmittel habe ich mich umgestellt. Trotz der tollen Sonderangebote hole ich mir ausschließlich KLAR sensitive Spülmittel von Ecogarantie in Konzentrat-Qualität (siehe Bild) oder das Spülmittel der Firma Sonette.

Von der Sparsamkeit her sind diese genauso rentabel wie andere Spülmittel auch und tun gleichermaßen ihren Zweck. Preislich gesehen liegt es um die 2 Euro, also auch nicht teurer als im Supermarkt. Da ich meinen Putzwahn mit Hilfe weitaus weniger Produkte pflege als früher, spare ich letzten Endes bares Geld trotz oder gerade wegen Öko.

Bekommen kann man diese Mittel übrigens in jedem Bioladen, im Reformhaus oder auch online. Außerdem habe ich jetzt eine Menge Platz im Schrank gewonnen :-)





Samstag, 29. März 2014

Heute abend geht das Licht aus...

Nein, ich rede jetzt nicht von der Umstellung der Uhren auf Sommerzeit und auch nicht von einem besonders spannenden Krimi im Stil von Edgar Wallace, sondern über die WWF Earth Hour. Heute um 20:30 Uhr schalten Millionen Menschen für eine Stunde das Licht aus und fordern so mehr Klimaschutz - überall auf der Welt. Weitere Informationen findet Ihr HIER





Wasser ist Leben

Buch bestellen
Mit dem Kauf dieses Buches unterstützt man die Water4Life Initiative, die sich nicht nur für saubere Meere einsetzt, sondern auch gegen die umstrittene Fracking-Methode, die gewissenlose Regierungen unterstützen und die das Grundwasser aller Nationen durch hochgiftige Chemikalien verseucht!
Fracking bedeutet Mord an der Umwelt und letztlich an allen Lebewesen und das allein aus Geldgier!

Wasser ist Leben.
Das Leben kann ohne Wasser nicht existieren.
Es ist der erste und wichtigste Schritt zu dauerhafter Vitalität und Gesundheit.

Dieses Thema wird gerade bei Kindern vernachlässigt und kann zu vielen Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Übergewicht, Unkonzentriertheit führen, um nur einige zu nennen.
 
Um Kinder schon von klein auf über die Wichtigkeit von Wasser aufzuklären, hat der Water4Life Foundation ein Aufklärungsbuch für Kinder zum Thema Wasser herausgebracht.
Es ist für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter gedacht.

Beagle Harry hilft Tieren

Eine Webseite, die speziell für Kinder und Jugendliche gestaltet über Tierversuche aufklärt, möchte ich Euch heute vorstellen: http://www.harry-hilft-tieren.de

Es gibt spezielle Angebote für Schulen und Aktionen, bei denen jeder mitmachen kann. Außerdem kann man Informationsmaterial bestellen. Helft mit, damit keine unschuldigen Tiere mehr in Laboren gequält und getötet werden! Jede Stimme für die Tiere zählt!

Die Mehrzahl der Tierversuche ist sinnlos. Vor allem, weil seit Jahren wirksame und bewährte Arzneien vom Markt genommen werden, um der Pharmalobby und damit den Konzernen einen Gefallen zu tun und weitere quälerische Forschungen zu ermöglichen! Informiert Euch und vor allem bereits die Kinder darüber.

Ein Jahr ohne Zeug - Kann das funktionieren?


Ab Januar 2014 wird es spannend in der Konsumgesellschaft, denn dann heißt es: Weniger wegschmeißen und neu kaufen. Stattdessen wird getauscht und es werden wieder mehr Dinge repariert. So lautet der Originaltext der Ausschreibung:

Wir wollen Raum schaffen: für das Hinterfragen der eigenen Konsumgewohnheiten. Raum für das Bewusstsein um deren Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt und die Ressourcen, auf das Leben anderer und auf unser eigenes. Raum zum Austausch und zum suchen, finden und vernetzen von Alternativen und Ideen. Raum für Nachhaltigkeit, Kreativität und Zeit.

Und das alles in guter Gesellschaft. Und vielleicht sogar für eine bessere Gesellschaft. Hier gibt es weitere Infos dazu: http://goodmatters.de/pro-aktivismus/goodmatters-goodsdont/

Ganz egal, ob man dieses "Gesellschaftsspiel" jetzt mitmachen möchte oder nicht. Auf jeden Fall werden sich gute Anregungen finden lassen, seinen eigenen Konsum zu überdenken und so vielleicht Geld zu sparen!




Zeigt her Eure Schuh!

Über das Packmee-Projekt für guterhaltene Altkleider hab ich schon auf meinem anderen Blog berichtet. Heute möchte ich Euch ein anderes Projekt vorstellen: SHUUZ. Hier geht es um eine faire und nachhaltige Verwertung für alte und gebrauchte Schuhe und so ganz nebenbei könnt Ihr damit auch noch Geld verdienen!



Der Einfachheit halber übernehme ich diesen Vorstellungstext der Homepage. Dort erfahrt Ihr auch, wie das Ganze funktioniert!

SHUUZ ist...

Fundraising für Schulen, Kindergärten, Vereine, ... Schneller Erfolg mit wenig Aufwand!

Verdienstmöglichkeit für Privatpersonen. Einfach und rentabel, direkt von zu Hause!

Charity- und Umweltprojekt für Unternehmen. Öffentlichkeitswirksam für den guten Zweck!

Also überzeugt Euch selbst und macht mit. Tut Euch und der Umwelt etwas Gutes!


Nur das Beste für mein Tier?

Unser Umweltbewusstsein wächst von Tag zu Tag und das ist gut so. Aber auch beim Haustierbedarf wird immer mehr Wert auf die ökologischen Gesichtspunkte gelegt. Die Branche stellt sich natürlich darauf ein, denn man verdient gut an unseren Lieblingen!
Nehmen wir zum Beispiel die Katzenstreu. Hier achtet man am besten darauf, dass es sich um hundertprozentig nachwachsende Pflanzenfasern handelt, welche kompostierbar und biologisch abbaubar sind. Duftstoffe dagegen müssen nicht unbedingt drin sein, könnten evtl. sogar Allergien auslösen.

Wichtig ist natürlich,  vor allem beim Futter auf eine ökologische Herstellung zu achten. Das heißt zum Beispiel, dass bei der Herstellung kein Fleisch aus Massentierhaltung verwendet wird und nur hochwertige Rohstoffe hinein kommen. Natürlich gilt das für Trocken- wie für Naßfutter. Jetzt kommt bestimmt wieder das Argument. "Ja, aber... Biofutter ist viel zu teuer."

Klar, ein solch hochwertiges Futter hat seinen Preis, doch das sollte es uns wert sein. Schließlich achten wir Menschen bewusst darauf, was wir essen. Euer Haustier ist auf Euch angewiesen. Und eigentlich will niemand von uns Gen-Soja oder Gen-Mais essen, oder? Genau das wird aber in der Massentierhaltung verwendet und ist nachweislich gesundheitsschädigend. Vergesst nicht, dass Tierarztkosten auch nicht gerade billig sind!

Wichtig ist doch außerdem, dass keine Versuchstiere dafür leiden mussten, damit es Eurem Liebling gut geht, oder? Wie aufwändig eine solche Herstellung von Biofutter ist, kann man sich mal auf der Homepage der Landwirtschaftskammern anschauen. Alternativ wendet Euch an den Metzger Eures Vertrauens. Vielleicht überlässt er Euch günstig Reste und Knochen.

Kann man noch woanders dem Tier etwas Gutes tun? Nun ja, wenn man ganz konsequent ist und das nötige Kleingeld hat, kauft man seine Hundeleine nur aus ökologisch hergestelltem Leder (also ohne chemische Gerbung, Färbemittel etc.), oder greift direkt zur Textilleine, die oft sogar länger hält. Andererseits ist diese oft aus umweltschädlichem Kunststoff hergestellt.

Besonders beim Spielzeug für Euren Vierbeiner sollte man auf die Herkunft achten. Nachdem Studien selbst beim Kinderspielzeug hochgiftige Chemikalien in Plastikspielzeug (oftmals made in China) gefunden haben, kann man nie sicher sein, ob das nicht auch bei Tierspielzeug der Fall ist.

Das Dumme ist nur, dass es eine Deklaration dieser Inhaltsstoffe meist gar nicht oder nur unzureichend gibt. Um auf Nummer Sicher zu gehen, könnte man das Spielzeug für seinen Liebling selber aus Naturholz und ökologisch geprüften Textilien herstellen. Da schlägt die Stunde für die Bastler! Wer handwerklich begabt ist, kann sogar selber Kratzbäume herstellen, die Vogelvoliere mit ungiftigen Zweigen aufpeppen oder spielt mit dem Hund Stöckchen werfen statt Bälle aus Weichplastik zu verwenden.

Es gibt noch unzählige Anregungen mehr und es fällt schwer, wirklich immer alles zu berücksichtigen. Und es kostet auch etwas Mühe, aber letzten Endes lohnt es sich doch für Mensch und Tier, oder?



Nachhaltig leben, Geld sparen und Spaß haben

So lautet das Motto dieses Blogs. Statt jedem neuen Trend zu folgen und sich von der Werbeindustrie zum "Konsumenten" degradieren zu lassen, einfach mal einen Schritt zurückdenken. Sich an bewährte Tricks und Tipps erinnern, um die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. Sich wohlfühlen in seiner Haut und mit einem guten Gewissen in die Zukunft zu sehen. Gar nicht so leicht, wie man am Anfang denkt. Ich werde Euch auch erzählen, wie meine eigene Umstellung auf "grün" angefangen hat und wie es so weiter läuft.

Dieser Blog soll außerdem vom Mitmachen leben. Deshalb sind Gastautoren willkommen und vielleicht kennt der eine oder andere von Euch noch Tipps seiner Mütter oder Großmütter, um Reste zu verwerten oder aus wenigen Dingen viel zu machen. Erinnert Euch! An Traditionen und alte Werte. Und entwickelt selbst neue Ideen. Vielleicht stellt sich die eine oder andere als Flop heraus. Ganz egal. Man muss nur den Mut haben, die Dinge anzupacken und selbst aktiv zu werden. Ich freue mich auf Eure Zuschriften und Euch als Leser!